2013 wird toll!


Jedem Rückblick sollte auch ein Ausblick folgen. Auch wenn uns asiatische Weisheiten etwas anderes Lehren, etwa “Der Weg ist das Ziel”, so sind Ziele doch auch wichtig, um unserem Leben Richtung und uns Motivation zu geben. Der Brauch guter Vorsätze wird immer spärlicher, ich kann mich noch daran erinnern, das man früher sogar unter seinen Mitschülern die guten Vorsätze ausgetauscht hat oder sich hat inspirieren lassen.

Für mich bedeuten gute Vorsätze, den Blick in die Vergangenheit zu wagen, aus diesem Blick Schlüsse zu ziehen, sich anzuschauen, was gut gelaufen ist, aber auch was schlecht gelaufen ist – sich klar zu machen, wo man Gefallen dran hatte, und was einem Missfallen hat, und aus diesen Schlüssen dann Ansätze zu finden, bei denen man an sich arbeiten kann.

Es reicht aber nicht, nur die Ansätze zu finden – man muss sich auch Ziele formulieren, und das smart, d.h. sie so formulieren, dass sie Spezifisch, Messbar, Akzeptierbar, Realisierbar und Terminierter sind.

Für dieses Jahr habe ich auch ein wenig in die Zukunft geblickt, und mir überlegt, welches die Dinge sind, die in meinem Leben aktuell an Wichtigkeit besitzen. Dabei sind mir fünf Bereiche aufgefallen, in die ich meine Vorsätze gruppieren kann – fünf Bereiche, in denen mein Leben zur Zeit spielt und die für mich von Bedeutung sind – die aber auch irgendwo alle miteinander verknüpft sind.

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Gute Vorsätze 2011


Ich kenne viele Menschen, die sich zu Neujahr keine guten Vorsätze mehr machen. Viel zu oft höre ich, dass man sie doch eh nicht einhalte, dass sie am nächsten Morgen wieder vergessen seien, etc.

Für mich jedoch gehört es irgendwie zu Silvester, es ist, wenn man so möchte eine Tradition – und zumindest aus Sicht der Zeitmanagement- und Produktivitätsgurus auch notwendig, um sein Leben in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Das wichtige ist dabei, dass man seine Ziele smart formuliert, d.h. sie sind Spezifisch, Messbar, Akzeptierbar, Realisierbar und Terminierbar sein. Sprich, ein vage formuliertes Ziel, wie etwa “mal wieder mehr Sport machen” ist genau so wenig sinnvoll, wie ein Ziel, etwa “das Rauchen aufgeben”, dass man nicht erreichen möchte, also innerlich nicht akzeptiert. Wichtig ist auch, dass man sich keine ellenlange Liste macht!

Ein Beispiel für (hoffentlich) gute Vorsätze möchte ich anhand meiner Ziele für das Jahr 2011 geben 😉

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