CAU goes MOOC


Es ist geschehen! Ich bin immer noch ein wenig erstaunt dadrüber, aber jetzt – nur zwei Jahre nach dem drei Professoren in Stanford die Universitätswelt komplett aufgewühlt haben, indem sie jeweils einen MOOC gestartet haben (ich berichtete 😉 ), ein Jahr, nachdem Coursera sich auch für ausländische Universitäten geöffnet hat, und ein halbes Jahr, nachdem die Universitäten, die LMU München und die TU München mit ihren Vorlesungen die erste deutsche Vertretung auf dem MOOC-Markt bestritten, will nun auch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mitmischen.

Das Thema scheint sich in der Tat herumzusprechen wie ein Lauffeuer. Nachdem ich in meinen Bekanntenkreis scheinbar nur wenig Begeisterung wecken konnte (nur 3 Studenten, von denen ich weiß, dass sie regelmäßig und aktiv an Kursen teilgenommen haben), hab ich nach und nach von immer mehr Kommilitonen gehört, dass sie sich auch mal einen Kurs angeguckt haben, oder sogar richtig durchgearbeitet haben. MOOCs kommen an – und das nicht nur bei Informatikern!

Meine Freundin als Philosophie und Pädagogik-Studentin hat auch schon einige Kurse durchgearbeitet – natürlich geisteswissenschaftlicher Natur. Aber auch einen Programmierkurs, damit sie bei mir mitreden kann, wenn ich wieder zu viel in Technik-Blah-Blah abdrifte (was ich leider nur all zu oft tue). Mehr noch – scheinbar hat sie ihrer Freundin davon erzählt, die wiederum es meinen jetzigen Mitbewohner erzählt hatte, und der hat als Pädagogik-Student letztes Semester eine Bachelor-Arbeit über das Thema geschrieben. Auch meine Freundin wird demnächst an ihrer Uni im Masterstudium eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema MOOCs verfassen. Das Interesse an MOOCs ist also groß (und scheinbar studiere ich das Falsche – ich würde ja auch gerne was über MOOCs machen).

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A new project?


I’m just playing with the idea of trying out something totally new in this blog. A blog series on design principles. Or to be more specific: on object oriented design principles, as R. C. Martin suggests them.

And, I’m sorry to all my English friends, but I’m going to write it in German, so for me, that’ll be a premiere as well.

Why? I found design principles something really reasonable and useful, when I learned about it. Sadly we learned about it pretty late – we already had some major projects at university and only than do we learn about how to do things the right way.

And that’s what design principles are about: do software the right way. When studying I found that there’s a lot of information on the internet in English language – but you’ll hardly find anything in German (except for Wikipedia). So that’s why I’ll write in German. For all you English folks I’ll of course add my sources as links, so you can get the information elsewhere.
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