Having a Mind Like Water to Achieve Flow


Ever heard of the phrase to have a mind like water? I did, when reading the German translation of Getting Things Done years ago, though somehow when reading it, I didn’t put to much of a thought into it. I don’t even remember how it was translated.

Now I got myself the audio book (which is in English, as I often read that the English version is far better than the German translation) and while hearing it, this concept somehow started to interest me. I started thinking about the mind like water and it’s implications, and I even started googling for it. Getting Things Done author David Allen describes it in the following way:

In karate there is an image that’s used to define the position of perfect readiness: “mind like water.” Imagine throwing a pebble into a still pond. How does the water respond? The answer is: Totally appropriately to the force and mass of the input; then it returns to calm. It doesn’t overreact or underreact.

It reminded me of another concept from psychology that I know of, which is called flow. Flow describes a state that is right in-between the states of mental overload and mental underload – or sometimes also referred to as the states of fear and boredom – and it is described as enduring happiness while in a state of high creativity and/or productivity, where you are highly concentrated while working, but have the feeling of effortlessness, adding a high degree of playfulness to your task. Being in flow, everything else loses importance, one doesn’t even realize how time simply “flies by”. An important factor of flow is, that you don’t try too hard, but also that your tasks are not too easy – there’s a balance between the own abilities and the tasks requirements, so that the requirements are always just slightly (and increasingly) higher then your abilites, making it neither boring nor frustrating. Or to put it in Allen’s words by describing the mind like water: you neither need to overreact nor underreact.

The state of flow is the most desirable state you want to be in, when solving tasks, because it makes you most efficient and effective, unfolds your full potential, and by doing so raises your abilities and yet you are totally relaxed, stress-free, feel content and a inner harmony. You’ll love doing what you’re doing – it won’t feel like work but like recreation.

The term Flow was coined and first researched by the Hungarian psychology professor Csíkszentmihályi Mihály in the 1970s and it is still actively investigated, having stakeholders from various fields, like business (e.g., creating environments that increase the possibility for workers to reach a flow state), medicine (e.g. for helping people with concentration disorders), or the entertainment industry (e.g. figuring out how to create computer games that have a high and long lasting success rate).

Continue reading

Ich bin ab jetzt polyphasisch!


Hört sich die Überschrift schon komisch für euch an? Ich kann es noch besser; etwa wenn ich sage: “Sorry, aber ich muss jetzt schnall mal kurz schlafen gehen, bin in 20 Minuten zurück”.

Bin ich noch gesund? Ist noch alles gut bei mir? Ja! 🙂

Polyphasisch, vom griechischen πολύs (polýs), “viele” und φασισ (phásis) “Erscheinung”, bezieht sich hier auf die Anzahl der Schlafphasen. Normalerweise schlafen wir nämlich monophasisch, d.h. einmal alle 24 Stunden (vom griechischen μόνος (mónos), “allein”, “einzig”, “ein”); im Schnitt so um 8 Stunden. Ebenfalls nicht unbekannt ist uns der biphasische Schlaf, d.h. zwei mal täglich ins Bett zu gehen (vom lateinischen bis, “zweimal”). Der berühmte Mittagsschlaf, den bei uns eher Babys/Kinder und Senioren halten ist hier der Hauptvertreter; in anderen Kulturen ist dieser sogar fester Bestandteil der Gesellschaft, siehe etwa die Siesta (aus dem lateinischen (hora) sexta, “sechste (Stunde)”) im spanischen Kulturraum, oder den japanischen Inemuri (japanisch 居眠り, “anwesend sein und schlafen”).

Polyphasischer Schlaf nun ist ein Schlafrhythmus, der aus mindestens drei Schlafphasen besteht. Interessant an dieser Art zu schlafen ist, dass die Schlafmenge automatisch reduziert wird. Hier soll es primär um die Extrema der polyphasischen Schlafrhythmen gehen, in denen versucht wird, die Schlafphasen größtmöglich zu minimieren, indem der Rhythmus an ein bestimmtes Muster angepasst wird. Dazu möchte ich erst einmal ein wenig auf aktuelle Theorien der Schlafforschung eingehen (wobei ich mich primär auf eine Biologie-Vorlesung berufe die ich im letzten Semester gehört habe) die darlegen sollen, warum so etwas funktionieren kann. Dann werde ich die Schlafmuster mit ihren Vor- und Nachteilen vorstellen, die generellen Fürs und Widers vom polyphasischem Schlaf diskutieren und zum Schluss einen Auswahl an weiteren Informationen zur Verfügung stellen, sowie einen Ausblick auf folgende Blogeinträge geben.

Continue reading

Zeit für die Uni?! (Zeiterfassungs-Software-Suche)


Mit diesem Eintrag greife ich ein Thema auf, mit dem ich mich ja schon eine ganze Weile beschäftigt habe. Ich denke zwar, ich habe ein ganz gutes Zeitmanagement; wenn es nicht gerade Probleme gibt, die dafür sorgen, dass ich meinen Alltag pausiere/pausieren muss. Was aber, wenn das nicht ausreicht? Was, wenn die Anforderungen höher sind, als die Möglichkeiten?

Mal wieder stehe ich ein wenig in dieser Situation. Das doofe ist, dass man oft nicht über den Sachverhalt diskutieren kann, besonders, wenn das Gegenüber, dem man Rechenschaft schuldig ist, der Meinung ist, dass man sich nicht genügend Zeit nehme.

Daher suche ich ein kleines Tool, mit welchem es möglich ist, Zeiten zu erfassen. Es sollte einfach zu bedienen sein, möglichst Opensource und Plattformunabhängig (falls es da kein gutes gibt, dann von mir aus auch Mac-Only Tools). Auch wäre ich nicht gegen iPhone Tools abgeneigt.

Wichtig wäre mir, dass man eine individuelle Auswertung fahren könnte. Ich habe verschiedene Kategorien, die sich wieder in Unterkategorien aufteilen, und ich bräuchte eine Aufsummierung der Unterkategorien auf die Kategorien, und dann eine Aufsummierung der Kategorien. Ganz zum Schluss möchte ich Wochenstunden über beliebige Kategorien bilden können.

Zur Zeit denke ich, dass es ein Tool solcher Art nicht gibt, da die von mir gewünschte Flexibilität von den Tools, die es so gibt, nicht abgebildet werden kann. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Ansonsten werde ich jetzt an einem Excel Numbers Sheet basteln. Vielleicht hat ja dort einer Tipps zur praktischen Gestaltung eines solchen Sheets, oder vielleicht sogar Vorlagen? Es muss auch nicht zwingend Numbers sein, ich nutze auch Calc – und mit Excel-Vorlagen kann ich ebenfalls arbeiten (vorausgesetzt es ist kein VBA-Skript im Hintergrund).

Continue reading

Review on the 1st month ZTD: The collect and process habits


So this is my first monthly review on Zen to Done. I’ll use this post to look back over the past weeks, review the entries, review my experiences, write down any new experiences and also comment on what I think after one month of ZTD. Did anything crucial change? Did I experience anything that works better now, than it did at the beginning? How will I close this chapter and open the new one?
Continue reading

Where’s the journey heading to? (ZTD)


I just realize that I actually never ever really gave an outline on my ZTD implementation. Of course I referred to the Forum and to Leo Babautas website. But the forum wont’ help my English readers, and Leo Babautas website’s big and you have to click yourself through it and read a lot. So I decided to write an entry with a simple outline that should give you an idea about what is happening (and also why).
Continue reading