1984


Man könnte jetzt meinen, dass ich auf das berühmte Buch oder den berühmten Film hinaus möchte, der sich damit auseinander setzt, wie eine Zukunft vor und vom Jahre 1948 ausgehend hätte aussehen könnte.

Tu ich aber nicht. Denn trotz der Schreckensvision George Orwells, die noch nie auch nur stellenweise an Aktualität verloren hat (gerade auch heute nicht!), verbinde ich mit dieser Zahl auch ein schönes Ereignis, nämlich das Jahr meine Geburt.

Dieses teile ich übrigens mit Musikern wie Avril Lavigne oder meiner Jugendsünde Alizeé, Stefanie Kloß (Silbermond-Sängerin), oder der Schauspielerin Scarlett Johanson (zuletzt zu sehen im Film Hitchcock in der Verkörperung des Psycho-Stars Janet Leigh), sowie mit dem jüngsten lebenden Self-made-Milliardär der Welt, Mark Zuckerberg – unglaublich zu wieviel es Leute in meinem Alter schon gebracht haben können. Das hier soll aber kein Midlife-Crisis-Post werden, sondern etwas ganz anderes – es soll um meine Heimatstadt Hamburg zu meiner Geburt gehen 😉

Nachdem ich auf Facebook jemanden ein Video habe posten sehen, von Aufnahmen über seine Heimatstadt kurz nach seiner Geburt, habe ich selbst mal gesucht, um zu gucken, ob es auch Privataufnahmen aus Hamburg, bzw. genauer aus Altona gibt. Fündig wurde ich diesbezüglich nicht – dafür aber habe ich eine Reihe von Videos gefunden, die die Geschichte Hamburgs von 1946, Kriegsende, bis in die 90ger dokumentiert, und jedem Jahr ca. 10 Minuten widmet. Es lassen sich leider nicht alle Jahre finden, aber 1984 ist gleich zweimal da 🙂

Und auch wenn ich in diesem Jahr noch nicht einmal ein Jahr alt war, so gibt es einige Sache, die ich aus meiner Kindheit wieder erkannt habe. Am Bunker, den man zum Konzert sieht, bin ich ja quasi täglich vorbei gefahren, und Rubbel-Lose hab ich als Kind auch immer haben wollen. Sogar an diese lustige Kugel, aus der man sie ziehen konnte, kann ich mich entsinnen.

Fast ein wenig interessanter und lustiger ist das Jahr 1983, mit der Einführung des Karaoke in Hamburg, sowie mit dem Denkwürdigen Zitat: “Um ein Haar hätte ihn (flüsterton) ein Türke vor mir weggegriffen“.

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One thought on “1984

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